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BIG-Basketballmagazin

Ergebnisse 24./25.02

„Silent night“ für die Red Dragons

1.Herren (1.RLN)

Es sind noch 20Sek auf der Uhr, die Brandenburger Gäste nehmen eine Auszeit, das Scoreboard zeigt KW 67:68 Rendsburg an. Der Plan, Einwurf von der Mittellinie, Anspiel Tetzner - 2Punkte – Sieg. Doch der Pass zum erneuten Dragons Topscorer (21P) sollten nicht ankommen. Stattdessen Gerangel um den Ball und dann der Pfiff des Offiziellen, unsportliches Foul. Blankes Entsetzen aller Dragons und zeitgleich der letzten Aufschrei von der Gästebank. Anschließend nach der Gewissheit der Niederlage (71:67) Silent night bei Bothe und Co.

Hoch motiviert reisten 9 Drachen ohne ihren Center Nico Drägert und Julius Düring (beide verletzt) nach Rendsburg. Auch für Thiemo Williams stand eine Reise gen Norden nicht auf dem Plan. Die Twister riefen anlässlich ihres Geburtstages zur Silent Night. Ein Ritual bei dem die Halle ungeachtet des Spielverlaufes jegliche Emotion bis zum neunten Punkt des Heimteams unterlässt. Sobald der 10 Punkte erzielt wird „tobt der Mob“ und verwandelt die Spielstätte in einen Hexenkessel. Dies wollten Tetzner, Trenz und Co so lange wie möglich unterbinden. In der 7.Minuten war es letztendlich soweit und der Gastgeber erlöste seine Fans in Persona von Twisters Topscorer Max Hillner (21P) per Freiwurf zur 10:6 Führung. Als Heimmannschaft mit den Fans im Rücken versuchte Headcoach Homfeldt den Dragons sein Spiel auf zu zwingen. Ganz gelang es den Twisters jedoch nicht und die stets wechselnde Verteidigung der KWer brachte immer wieder Unruhe sein Team gestand Homfeldt nach der Partie. Nach dem Anpfiff des 2.Viertels gelang es Menges erneut von der Freiwurflinie einen ersten zweistelligen Vorsprung herauszuarbeiten (23:13 – 14.Min) In dieser Phase reagierten die Dragons lediglich auf dem Feld uns sorgten für den Löwenanteil der vermeidbaren 23 Turnovers in diesem Spiel, ganz zum Ärger von Cheftrainer Bothe. In seiner Auszeit (12.Min) forderte er von seinem Team ein deutlich besseres Reboundverhalten welches jedoch erst in der 2.Spielhälfte umgesetzt werden sollte. Folglich erhielten die Gastgeber viele Zweitversuche die sie nutzten um zeitweise bis auf 13Punkte zu enteilen. Ein Schlussspurt der Dragons bis zur Halbzeit egalisierte den Rückstand noch einmal zum 29:32 aus Sicht der Gäste. Einen erneuten Zwischenspurt, resultierend aus weiteren Ballverlustpunkten und einem wachsenden Druck der Twisters konnten die Dragons im 3.Viertel nicht parieren und sahen sich mit einem 9Punkte Rückstand bereits mit dem Rücken zur Wand. Die Moral im Team Bothe/Stremlau blieb jedoch ungebrochen, denn in Rendsburg war noch nichts verloren zu diesem Zeitpunkt. Paul Giese leitete aus der Distanz zum 55:63 das Finale ein, welches 40 Sek vor Spielende in einer 67:65 Führung endete. Die folgenden Sekunden streichen die Dragons am liebsten aus den Köpfen. Alle auf dem Feld agierenden 12 Beteiligten sahen sich einem Spiel auf Messers Schneide entgegen in dem die Nerven das Zünglein an der Wage waren. Einen Pfiff später waren die Chancen für die Gäste auf den Sieg erloschen und die Brandenburger traten nach sehr gutem Kampf punkt los die Heimreise an.          

 

Es spielten: „Tetze“ (21Punkte/1 Dreier), Giese, P. (11/2), Hasenkampf (10), Scholtes (7), Diallo (6/2), Olayinka (5), Giese, A. (4), Lukacevic (2)Trenz (1)

 

Keine Chance gegen gut eingestellte Gäste

1.Damen (1.RL)

Im Team der Lady Dragons herrschte nach den Erfolgen der letzten Wochen eine gute Stimmung. Diese sollte jedoch schon in der Vorbereitung auf das Spiel gegen den Tabellenführer aus Wolfenbüttel, durch Krankheit und Verletzungen, gedämpft werden. „Eine optimale Vorbereitung hatte ich mir anders vorgestellt bemängelt Coach Stenke. Zusätzlich musste der Damenheadcoach berufsbedingt die Ausfälle seiner beiden Topscorerinnen Mazurczak und Zolotic mit einplanen.

Ambitioniert gingen die Lady Dragons aber in das Spiel am vergangenen Samstag und hatten sich fest vorgenommen, es dem Tabellenersten nicht zu einfach zu machen, die beiden Punkte mitzunehmen.

Die Realität sah am Ende anders aus. „Von Anfang an haben wir keinen Zugriff im eigenen Spiel erlangen können“ analysiert Dirk Stenke. „Wie bereits in einigen Spielen zu Saisonbeginn gelang es den Dragons nicht, den Rhythmus im Angriff zu finden. Zusätzlich fehlte es den Brandenburgerinnen den nötigen Druck in der Defense aufzubauen.

Auf der Gegenseite war zu erkennen, dass die Wölfe aus Wolfenbüttel sehr gut aufgelegt und eingestellt waren. Nach einem klaren Halbzeitstand von 45:26 aus Sicht der Gäste, konnten die Hausherrinnen in der zweiten Hälfte ab und zu Lichtblicke im eigenen Spiel verzeichnen. Der Tabellenerste sollte aber nie Zweifel aufkommen lassen wer an diesem Tage das Heft in der Paul-Dinter Halle in der Hand hält.

Positiv konnten die Zuschauer die gute Leistung der beiden Jüngsten Drachen vernehmen, die ihre Einsatzzeit erneut zu nutzen wussten. „ Unser Trend nach oben erhielt einen herben Dämpfer durch ein personell schweres Spiel“ so Stenke. „Aber noch immer sind 3 Spiele übrig, die wir gewinnen wollen und unser Ziel Tabellenplatz 5 noch zu erreichen.

             

Es spielten:   Sandow (19Punkte/1 Dreier), Berthelin (9), Blume (7P), Mairose (4), Reizner/Rohde (je 3), Henschel (1), Löbig, Salomo

 

Hochklassiger aber unterirdischer Sieg

 2. Herren (Oberliga)

„Manchmal gibtes Tage, da geht gar nichts“ fasst Headcoach Renner den 50:45 Sieg seiner Mannschaft gegen den BBC Cottbus zusammen. Was die zweiten Herren vor zahlreich erschienenen Zuschauern am vergangenen Samstag zeigten war hochklassig und unterirdisch zugleich. Während man konzentriert und motiviert die meisten Angriffsversuche des gut aufspielenden Cottbusser Nachwuchsteams unterbinden konnte, sprang der eigene Motor im Offensivspiel erst spät an (2:2 nach fünf Spielminuten). Auch danach kam die Offensive der Gastgeber nur schwer Fahrt.

Nach vielen Fehlern zu Beginn gingen die Königs Wusterhausener in der zweiten Hälfte zwar konzentrierter und strukturierter ans Werk, das Selbstvertrauen, um die Angriffsaktionen erfolgreich abzuschließen, war jedoch schon verloren. Einer kompromisslosen Verteidigung war zu verdanken, dass die Dragons sich über den zweiten Sieg in der Abstiegsrunde freuen können.

Während die Leistungsträger der Dragons auf Grund der fehlenden Trainingsroutine an diesem Abend offensiv schwächelten, freut sich Trainer Mirko Renner über die Entwicklung auf der Bank: „Neuzugang Stefan bringt Energie, Hanna jede Menge Spielwitz und unsere Nachwuchsspieler Julian, Felix und Semen haben heute deutliche Zeichen gesetzt und damit ihre Leistungssteigerung im Saisonverlauf unterstrichen.“ freut sich Renner.

 

Es spielten: Krebs (10 Punkte/0 Dreier), Hasselberg/Beck (je 8), Wild (7), Glawe (5), Kaade (4), Bronfman/Merten (je 3), Pötsch (2), Höft

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