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BIG-Basketballmagazin

Ergebnisse 17./18.02. RL + Weitere

Was für ein Wochenende - 7 Siege aus 11 Partien

1. Herren 75:67 Weser Baskets Bremen (1.RLH)

1. Damen 74:70 SV Halle 2 (1.RLD)

U16 33:100 Fürstenwalde + U16 41:74 USV Potsdam (U16 Meisterrunde)

2. Herren 104:59 BG Schwedt (OLH)

U18 116:35 BG Schwedt + U18 127:47 Oranienburg (U18OLm)

U14 90:48 White Devils Cottbus + U14 41:38 Mahlower SV (U14 Bestenliga)

U10/Schulvereinsteam unterliegen USV Potsdam & Lok Bernau (U10 Bestenliga)

Gegner Scouting zahlte sich aus

1.Herren (1.RLN) „50% aller Würfe treffen am Sonntag das Ziel. Wir werden die Bremer sieglos nach Hause schicken!“ Mit diesen Worten beendete 1.Regionalliga Coach Lars Bothe das Abschlusstraining der 1.Herren am Freitagabend. Der Kampf ging aus und die Dragons siegten 74:69 über den Ligarivalen aus Bremen.

Bereits zu diesem Zeitpunkt stand ebenfalls fest, dass die Red Dragons ein entscheidendes Spiel ohne drei wichtige Akteure bestreiten werden. Die Verletzung von Center Nico Drägert, die er sich im Spiel gegen den ASC Göttingen zuzog, ist langwieriger als gedacht. Zudem konnte Kapitän Dmitrij Hasenkampf arbeitsbedingt erst verspätet zum Spiel dazu stoßen. Als dritte Personalie fiel der erst kürzlich als Spielgestalter zurück nach KW gekehrte Deutsch Israeli Aner Levron aus. Den Dress der roten Drachen wird der 34jährige gar nicht mehr überstreifen. „Am letztmöglichen Tag erhielten wir die Kündigung von Aner“ erklärt Teammanager Norman Grätz. Der vom RSV Stahnsdorf gewechselte Guard erklärte dem Verein, dass er aus persönlichen Gründen ein sportliches Angebot aus einer der italienischen Topligen annehmen wird. Ein Faustschlag für die Dragons die mit Aner sich erhofften einen ansprechenden Ersatz für Thomas Schoeps gefunden zu haben. „Wir haben uns entschieden Aner gehen zu lassen, vertragstechnisch hätten wir auch keine andere Möglichkeit“ stellt Norman Grätz heraus.

Für das Trainerteam Bothe/Stremlau hieß es nun die Rollen im Team teilweise neu zu verteilen. Während Neuzugang Ben Olayinka die Aufgabe des verletzten Centers Nico Drägert übernahm, gilt es nun für Felix Scholtes und die Giese Brüder die Spielleitung zu übernehmen. Mit Paul und Alex Giese, Noe Trenz, Ben Olayinka und „Tetze“ starten hungrige Dragons in eine vorentscheidende Partie. Die Nervosität war beiden Teams deutlich anzumerken. Bremens Coach Dejan Stojanovski zeigte sich von Beginn an engagiert und versuchte sein Team auf den richtigen Pfad zu bringen. Mit schnellen Spielzügen versuchten die Gäste die Hausherren zu überrennen. Die hohe Spielgeschwindigkeit führte zeitgleich zu einigen Unkonzentriertheiten in der Ballkontrolle auf beiden Seiten. Das Resultat, einige unterhaltsame Turnovers, ganz zur Freude der anwesenden Zuschauer die auf beiden Seiten einen wahren Kampf um jeden Ball sahen.

Zum Ende des 1.Viertels konnte Souleymane Diallo, mit einem Buzzerbeaterlayup einen kleinen Vorsprung zum 20:16 erzielen. Die Hausherren wurden gut auf die Spielweise der Bremer eingestellt zwangen diese zu vielen Würfen aus der Distanz. Ein Konzept das aufgehen sollte. Die Gäste nahmen mehr Würfe aus von der 3m Linie (35) als aus der Zone (29). Lediglich Scharfschütze Ismar Kriese schien es vor keine Probleme zu stellen. Mit 27 Punkten (6/11 3er) avancierte er zum Topscorer der Partie. Ihm gegenüber stand auf  Seiten der Dragons Paul Giese der ebenfalls mit 4/6 3er und einer Gesamttrefferquote von 72% (22P) seine Aufgabe mehr als erfüllte. „Es ist dennoch falsch einzelne Spieler hervorzuheben. Auf dem Feld haben heute alle Alles gegeben und offenbart wie die kämpferischen Dragons seien können“ zeigt sich Team Manger Norman Grätz zu frieden.

Nach dem Ausgleich zur Halbzeit (32:32) starteten die Hausherren in ein gutes drittes Viertel. Am erfolgreichen Konzept änderte Coach Bothe wenig. Durch einen kleinen Lauf konnten die Dragons sich im spielverlauf einen kleinen Vorsprung erarbeiten. Youngster Julius Düring verpasste mit einem weiteren Buzzerbeater aus der Distanz eine zweistellige Führung zum Ende des 3.Viertels (54:49).

Wer nun an eine Aufgabe der des Teams von Coach Stojanovski dachte sollte sich täuschen. Dieser stellte sein neu ein und entwickelte erneut eine hohe Treffsicherheit jenseits der Dreipunkte Linie. Mit Kriese, Tekin, Köhler, Braimoh und Liermann zeigte nahezu das ganze Team ihr können. 18 der 22 erzielten Punkte im letzten Viertel schossen die Gäste aus der Ferne. Schlussendlich verwalteten die Hausherren unter Leitung von Kapitän Tetzner (23P) den Vorsprung zum 74:67 Erfolg.

In der Tabellenkonstellation änderte sich nach den teils überraschenden Ausgängen anderer Partien für die Dragons nichts. Den Sprung vorbei an den Eagles aus Westerstede verpassten die Königs Wusterhausener Basketballer da die TSG siegreich aus dem Spiel gegen die favorisierten Tigers hinausgingen und somit weiterhin einen Punkt vor den Dragons bleiben.   

Es spielten: „Tetze“ (23Punkte/2 Dreier), Giese, P. (22/4), Düring (10/2), Diallo (7), Hasenkampf/Olayinka/Giese, A. (je 4), Trenz (1), Williams, Scholtes

 

2 Punkte als Belohnung für puren Kampf

1.Damen (1.RL) „Ich habe unzählige blaue Flecke von dem Spiel“ musste Kapitänin Natasa Zolotic nach dem 74:70 Overtime Sieg gegen die Bundesligareserve der SV Halle Lions feststellen. 

Die WSG 81 Basketballerinnen dürften somit weiterhin eine Art Angstgegner für die Halle Lions sein. Es liegt jedoch schon 3 Saisons zurück als die Lady Dragons das einzige Team war, welches in eigner Halle den damaligen 1.RL Meister 2014/15 die einzige Niederlage beibrachte. Seit dem Spiel am 07.03.2015 gelang es keinem Team aus der Händelstadt in der Drachenhöhle zu siegen. Daran konnte auch das große Aufgebot von Bundesligatrainer Christian Steinwerth nichts ändern.

In Königs Wusterhausen spekulierte man im Vorfeld mit welchem Team der SV Halle 2 anreisen würde und war etwas überrascht, dass Coach Steinwerth seine drei Bundesligaspielerin im Gepäck hatte. Denn bereits 5 ½ Stunden nach dem TippOff in KW standen die Geschwister Janina und Laura Schinkel sowie Lena Büschel in Halle mit der 1.Damenbasketbundesliga auf dem Parkett. Letztgenannte eröffnete unmittelbar nach dem Sprungball per Layup das Spiel zur 2:0 Führung. In sprichwörtlich letzter Sekunde erzwang Selbige mit weiteren 2 Punkten die Verlängerung (64:64).

Zu Beginn des ersten Viertels stockte der Spielfluss bei den Gastgebern noch etwas und die Hallenser markierten bereits nach 3 Minuten eine 8:1 Führung die sie bis auf 12:4 (4.Min) ausbauten. Eingeleitet von Anke Blume begannen nun auch die Lady Dragons zu scoren. Im weiteren Spielverlauf wechselte die Führung stetig. Ein kampfbetontes Spiel indem vor allem der Fokus auf Spielmacherin Zolotic lag zeichnete sich durch eine Vielzahl von Fouls aus. Durch eine fast durchgehende Dopplung von Topscorerin Zolotic (24P) eröffneten sich freie Räume für ihre Mitspielerinnen. So konnte auch Jasmin Henschel sich mit weiteren Punkten in der 1.Regionalliga eintragen. Gerade die erst 17 und 18 jährigen Bundesligaspielerinnen forderten von den teils 5-10 Jahre älteren Lady Dragons alles ab. Zusammen brachten es Schinkel und Büschel auf 58 der insgesamt 70 erzielten Punkte der Gäste. Die brandenburgischen Gastgeber profitierten dagegen von der teils körperliche Überlegenheit, insbesondere unter dem Brett.

Nach der Halbzeitpause (32:31) zog erstmals der SV Halle auf mehrere Punkte davon (26.Min 46:40) Die Antwort der kämpfenden Dragons war ein 9:0 Lauf der dazu führte dass die Hausherrinnen fortan das Zepter in der Hand hielten und die Gäste sich in Zugzwang befanden. Erfahrung und Schnelligkeit nutzen das Team von Christina Steinwerth um ebenfalls einen Rückstand (37.Min. 62:56) bis zur Overtime 64:64 zu egalisieren. In weiteren 5 Minuten behielt das Team von Coach Stenke die Nerven und am Ende erneut Siegreich in eigener Halle.              

Es spielten:   Zolotic (24Punkte/4 Dreier), Sandow/Marzurczak (je 11), Reizner (10), Blume (9/1), Henschel (4), Löbig (3), Mairose (2), Rohde

Nach dem zuletzt nur knappen Sieg gegen Schwedt in heimischer Halle, erwarteten die mit nur sieben Spielern angereisten Dragons im ersten Spiel der Abstiegsrunde eine schwierige Aufgabe.

Nachdem die Gastgeber in den ersten Spielminuten zunächst in Führung gehen konnten, kam danach bei den Dragons der Zug langsam ins rollen.

Siegreich in der Playdownrunde

2.Herren „Nachdem wir warm gelaufen waren, zeigten wir über das gesamte Spiel eine solide offensive und defensive Leistung" freut sich Coach Renner. Die Schwedter konnten zwar immer wieder ihre Größenvorteile unter dem Korb nutzen, hatten aber den Gästen nicht genug entgegenzusetzen. Angeführt von den regionalligaerfahrenen Routiniers Max Pötsch, Mike Krebs und Martin Beck bauten die Königs Wusterhausener ihren Vorsprung sukzessive aus und hinterließen mit einem 104:59 eine erste Marke in der Abstiegsrunde.„Besonders freue ich mich über die gute Trefferquote von außen" so Renner weiter. Obwohl fast alle Spieler in den Reihen der Dragons einen gefährlichen Distanzwurf haben, konnten sie in den letzten Spielen wenig davon profitieren.

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