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BBV

BIG-Basketballmagazin

Ergebnisse 27./28.01.2018

3 Basketballhighlights garantiert

2.Herren 72:75 USV Potsdam (OLH)

1.Damen 82:42 Osnabrücker SC 2 (1.RLD)

1.Herren 52:69 BSW Sixers (1.RLH)

U16 38:116 BBC Cottbus & 60:115 SSV Lok Bernau

2.Damen 64:17 SV 1919 Woltersdorf

BSW Sixers doch eine Nummer für sich

(1.Herren) Am Samstag stellten sich die Red Dragons dem Tabellenführer der 1.Basketball Regionalliga Nord. Die BSW Sixers reisten mit ihrer Fancrew an und benötigten diese um am Ende verdient mit 69:52 als Sieger vom Platz zu gehen.

Dabei zeigten die Hausherren, wie schon eine Woche zuvor gegen den Tabellenzweiten aus Neustadt, dass sie kein Kanonenfutter sind. Tetze, Schoeps, Hasenkampf und Co. starteten verheißungsvoll in die Partie. Schnell erarbeiten sich die Dragons eine Führung heraus, während die Gäste erst noch in das Spiel hereinkommen mussten. Erst in der 7.Min gelang es den lettischen Topscorer Stankevicius zum ersten Ausgleich für die Gäste zu sorgen (13:13). Im Anschluss gaben sich beide Teams keine Blöße und hatten gegenseitig auf jeden Angriff des Gegners die passende Antwort. Mit 16:16 konnten die Hausherren den Rückstand zur Halbzeit bei gerade einmal 4 Punkten halten (31:35). Nach der Halbzeit Warf erneut das lettische Rückgrat der Sixers, Stankevicius, sein Team aus der Distanz zu einer neunpunkte Führung. A.Herrmann erzielte kurz vor Ende des Viertels die erste zweistellige Führung nachdem das Team von Coach Bothe kurzzeitig etwas die Konzentration zu verlieren schien. Trotz einer erneuten Leistungssteigerung konnte man dem Tabellenersten kein weiteres Bein stellen so dass dieser ungefährdet seinen 16.Sieg im 16.Spiel einfahren konnte. Wehrmutstropfen trotz Sieg war die Verletzung von Niedermeier sich während des Spiels so stark verletzte das er zur sicherheit in das Krankenhaus gebracht wurde. Inzwischen ist nach Pressebericht der Sixers bekannt, dass er sich wieder auf dem Wege der Besserung befände und die Verletzung nicht so schwer wie vermutet war. Aus Königs Wusterhausen entsenden die Dragons die besten Genesungswünsche.

Positiv fügten sich beide Neuzugänge der Dragons  in das Team ein. Aner Levron und Benjamine Olyainka waren erst wenige Tage zuvor in das Training gestartet und mussten schnell Teamkameraden und Spielzüge kennenlernen. Ein kurzes Kennenlernen gab es dabei mit Thomas Schoeps der erstmalig und zeitgleich letztmalig mit Aner und Ben auf dem Feld stand. Aus studienbedingten Gründen teilte Thomas Schoeps bereits zum Start des  neuen Jahres mit, dass er gegen die Sixers zum letzten Mal diese Saison auflaufen wird. Team und Vorstand bedauern diese Entscheidung sehr, war Thomas stets eine wichtige Konstante für das Team. „Wir haben jedoch vollstes Verständnis für seine Entscheidung und stimmten ohne langes Überlegen der Bitte nach einer vorzeitigen Vertragsauflösung zu“ gibt Teammanager Norman Grätz bekannt. Die Dragons  wünschen ihm viel Erfolg für den Abschluss seines Studiums.

Coach Bothe muss nun schnell die neuen Spieler in das Team integrieren und formen so dass es in den kommenden zwei entscheidenden Spielen gegen Göttingen und Bremen bereits die so wichtigen Siegespunkte gibt, um sich wieder mehr an das ersehnte Mittelfeld heran zu arbeiten.

 

Es spielten: Hasenkampf (9P), Diallo/Düring/Tetzner (je 7P), Schoeps (6P), Levron/Drägert (je 5P), Olayinka (3P), Giese, A. (2P), Trenz (1P), Giese, P., Scholtes (DNP)

 

Schwerer Kantersieg für die Lady Dragons

(1.Damen) Als die Gäste aus Osnabrück am Samstag mit nur 6 Spielerinnen in der Paul-Dinter Halle zum 12.Spieltag aufliefen war der Ausgang des Spiels bereits vor dem TipOff vorprogrammiert. Im Gespräch mit Trainerin Wegner erfuhren die Dragons, dass auch in Osnabrück das Verletzungspech sehr groß ist. Zudem spielte das Bundesligateam am Sonntag und konnte daher keine Bundesligaspielerin mit entsenden. Mit 82:42 erzielten die Lady Dragons somit ungefährdet die ersten Saisonpunkte im neuen Jahr.

Allen voran hatten die sechs tapferen Osnabrückerinnen von Beginn an Probleme die erneut stark aufspielende „Patti“ Marzurcak unter Kontrolle zu bringen. Mit insgesamt 30 Punkten nahm sie erneut den Titel Topscorerin für sich in Anspruch und markierte bereits im 1.Viertel 12 Punkte. Die Panthers aus Osnabrück konnten lediglich 13Punkte in den ersten 20.Minuten erzielen. Mit 45:13 war damit zur Halbzeit der Spielausgang vorweggenommen. Doch die Annahme, dass die Lady Dragons das Spiel locker herunterspielen würden, war falsch. Deutlich merkte man die Unterforderung bei den Gastgeberinnen die Mühe hatten Konzentration und Spiellust aufrecht zu erhalten. Coach Stenke verlangte trotz fehlenden Druckes klare Spielzüge und Einsatz seines Teams. „Es war schwer eine entsprechende Defense zu spielen wenn einem teilweise nur fünf einsatzbereite Spielerinnen gegenüberstehen“ so Kapitänin Zolotic nach dem Spiel. Auf Seiten der Gäste erhob Trainerin Wegner ebenfalls oft die Stimme und zeigte ihrem Team deutlich, dass sie trotz kleinem Kader mehr erwarte als die gezeigte Leistung in der 1.Hälfte. Angeführt von A. Janovska (18P), gestalte Osnabrück das dritte Viertel mit 17:19 ausgeglichen. Souverän brachten die Dahmeländer letztendlich das Spiel nach Hause und Coach Stenke zeigte sich erfreut, dass alle seine Spielerinnen sich zudem in die Punkteliste eintragen konnten.

Für die Dragons war es trotz des leichten Gegners kein einfacher Sieg. Am Sonntag erwarten die Lady Dragons dann den Kieler TB in der Dinter Halle. Aktuell rangieren die Kieler sieglos am Tabellenende, doch sind gerade daher nicht zu unterschätzen und heiß auf den ersten Sieg in der 1.Regionalliga. TippOff ist um 15Uhr.

Es spielten:   Mazurczak (30P), Reizner (18P), Löbig (7P), Rohde/Sandow (je 6P), Zolotic (5P), Blume, Mairose (je 4P), Henschel (2P)

 

Dragons zeigen auch ohne Leistungsträger Ligaprimus die Stirn  

(2.Herren) Obwohl es für beide Mannschaften am letzten Spieltag der Hauptrunde nur noch um Ergebniskosmetik ging, wurde eine intensive Partie geführt. Nachdem die Dragons eine frühe Auszeit brauchten, um die richtige Einstellung aufzurufen, entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, bei der beide Seiten offensiv überzeugten und immer wieder leichte Punkte herausspielen konnten (1. Viertel 21:24). Im zweiten Viertel konnten die Königs Wusterhausener zwar defensiv zulegen, doch stockte gleichsam der Motor im  Angriff immer wieder, wo man sich zunehmend in Einzelaktionen versteifte (Halbzeitstand 34:41).
„Es gelang uns im Verlauf der ersten Halbzeit besser den Potsdamer Schnellangriff zu unterbinden, doch hatten wir den clever agierenden Potsdamer Innenspielern wenig entgegenzusetzen.“
Den Beginn der zweiten Halbzeit konnten die Dragons zunächst wieder ausgeglichen gestalten. Als Coach Renner dann Ende des dritten Viertels die einzigen beiden Innenverteidiger Wild und Lukacevic mit 4 Fouls auf die Bank nehmen musste, nutzte Potsdam dieses Momentum geschickt, um in wenigen Minuten eine zweistellige Führung herauszuspielen (64:50 in der 33. Minute).
Im letzten Spielabschnitt kämpften sich die Hausherren mit viel Einsatz und Kampfgeist bis zur letzten Minute zum 72:73 heran. Nach dem Potsdam auf 75 erhöhte sollte dann ein letzter Spielzug mit einem Dreier durch Neuzugang Stefan Glawe noch den Ausgleich bringen. Der Wurf verfehlte nur knapp, was jedoch die gezeigte Leistung und den Einsatzwillen des Veterans zum Einstand nicht minderte.
„Mit einem soliden 6. Platz am Ende der Hauptrunde sind wir hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Es hat sich gezeigt, dass wir in allen Spielen zu wenig auf unsere Leistungsträger zurückgreifen konnten und uns mit einer stark verjüngten Mannschaft gegen gestandene Größen messen mussten. Das heutige Spiel hat demnach auch verdeutlich, dass selbst ohne Vollbesetzung schon ein bis zwei Routiniers mehr im Kader reichten, um den Titelfavoriten ins Wanken zu bringen.“

Es spielten: Lukacevic (16P), Pötzsch/Krebs (11P), Wild (8P), Belkin (7P), Beck (6P), Glawe (5P), Bronfman/Jost (je 3P), Kerk (2P)

 

 

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