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BBV

BIG-Basketballmagazin

Ergebnisse aller Teams vom 18./19.11.2017 RL+OL

RLN Herren holen BIGPionts/ Jugend bleibt auf Kurs

1.Damen 52:54 MTV/BG Wolfenbüttel (1.RLN)

1.Herren 70:54 TSG Bergedorf (1.RLN)

2.Herren 70:100 USV Potsdam 2 (BBV OL)

U16 75:25 Eisenhüttenstädter BV 1971 (BBV mU16 OL)

U16 52:72 WSG Fürstenwalde (BBV mU16 OL)

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1.Herren: Befreiungsschlag der 1.Herren gegen TSG Bergedorf

Mit einem erfolgreichen Heimspiel beenden die Red Dragons Regionalligaherren ihre Durststrecke und bescheren Headcoach Lars Bothe nachträglich ein passendes Geburtstagsgeschenk. Die TSG Bergedorf unterlag in der Drachenhöhle der WSG81 KW mit 54:70. In einem eher weniger schön anzusehenden Spiel, welches durch fiele Fehlwürfe und eher unauffällige Spielzüge auffiel, kämpften die Hausherren erneut um jeden Punkt.

Von Beginn an übten die Gäste aus Hamburg Druck auf die Dragons aus. Die ersten Punkte im Spiel fielen erst nach 2 ½ Min per Freiwurf vom Hamburger M.Timm. Fortan liefen die Gastgeber einem Rückstand hinterher. Erst nach 4 Minuten konnte Hasenkampf per Korbleger die ersten Punkte (2:3) für sein Team erzielen. Bedingt durch viele Fehlwürfe und Ballverluste auf beiden Seiten entwickelte sich früh ein Lowscoregame. Durch eine clevere Spielweise konnten die Bergedorfer, angetrieben durch ihren Punktegarant US-Boy Barnes (23P) bis zur Halbzeit eine zweistellige Führung 28:38 herausarbeiten. In der Halbzeitpause analysierte man bereits auf den Zuschauerrängen die bisherige Partie und stellte eingängig fest, dass beide Teams heute nicht einmal ansätzlich ihr Potential abrufen. Vorteile erkannten alle jedoch auf Seiten der Bergedorfer die es bis dahin auch gut verstanden ihren Vorsprung zu verwalten.

Nach der Halbzeit übernahmen nun jedoch merklich die Hausherren das Zepter. Am Brett war es Nico Drägert (19P), der die Aufholjagd eröffnete und nach erneutem Assist von Paul Giese in der 28.Min zum 47:47 ausgleichen konnte. Angetrieben durch die lauten Motivationsrufe vom 6.Mann starte Assistent Coach Stremlau, der diese Partie für den verhinderten Lars Bothe als Headcoach übernehmen musste, mit einem Führungswechsel (50:48) in das Schlussviertel. Auffällig geriet die Offensive der Gäste ins Stocken während sich die Dragons einzuschießen begangen. In den letzten 4.Minuten sollte für die in der 1.Halbzeit überzeugenden Gäste nichts mehr durch due Reuse fallen. Die Red Dragons nutzten diese Schwächephase noch kurzum zu einer kleinen Kosmetikkorrektur am Ergebnis und beendeten mit einem 16Punkte Vorsprung eine lange sieglose Phase. Ein Sieg der nicht zwingend aus einem guten Spiel hervorging, den Brandenburgern jedoch einiges an Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten zurückgeben sollte. Nach dem Schlusspfiff sparte das Team um Kapitän Diallo an Euphorischen Jubelgeschrei. Desto mehr hörte man den Stein der Erleichterung auf den Hallenboden fallen, über den so lange erarbeiteten und überfälligen Sieg der Red Dragons. Nun gilt es am kommenden Wochenende gegen das Team der Heide Knights“ in Ebstorf nachzulegen. Auch wenn der Aufsteiger bisher sieglos in der Liga steht, dürfen die Königs Wusterhausener Basketballer mit dem Sieg im Rücken nicht leichtsinnig in die Partie gehen.

Es spielten: Drägert (19P), Schmidt (11P), Hasenkampf/Schoeps (je10P), Diallo (7P), Giese,P./Scholtes (je6P), Düring (1P), Tetzner, Pamuk (DNP)

1.Damen: Enttäuschende Leistung gegen Wolfenbüttel

Entgegen den Herren verpassten es die Lady Dragons gegen Wolfenbüttel (52:54) Coach Stenke ein Geburtstagsgeschenk zu bescheren. Headcoach und Kapitänin fassten das Spiel beim starken Aufsteiger eintönig mit zwei Worten zusammen: „Schlechtes Spiel!“ Dass die Brandenburger Basketballerinnen sich in dieser Saison vor keinem Gegner verstecken müssen, zeigte sie bereits gegen den SV Halle 2. Dennoch gibt es keine Erfolgsgarantie. „Wir spielen nicht mehr mit der Leichtigkeit wie noch in den Testspielen“ sagt Centerin Mirjam Milsch. Das Spiel haben die Lady Dragons nach Analyse des Teams bereits in Halbzeit eins verloren.“ Es war die schlimmste Halbzeit die ich hier erlebt habe“ bedauert Kapitänin Zolotic. Mit 4 Punkten lagen die Brandenburger zur Pause zurück (16:20). Nach der Pause vermochte es das Team von Coach Stenke jedoch nicht den entscheidenden Schalter um zulegen und die noch gegen Halle gezeigten Stärken auszuspielen. „Diese Punkte haben wir verschenkt“ so der Damencoach.

Auch wenn die Lady Dragons das vergangene Spiel in der Trainingswoche noch analysieren werden gilt es den Blick nach vorn zurichten. Erstmals werden die Regionalligadamen am 25.11.2017 vor heimischem Publikum antreten. Dann gastiert der SCW Göttingen in der Paul-Dinter Halle. TipOff ist um 15Uhr.

Es spielten: Sandow (15P), Berthelin (13P – 1Dreier), Blume (9P – 3Dreier), Zolotic (7P – 2Dreier). Reizner (4P), Löbig/Rohde (je2P), Salomo, Henschel, Milsch  

Mangelnde Konzentration verhindert Überraschung

Deutlich dezimiert und mit vielen angeschlagenen Spielern in den Reihen, ging es am Samstag in die Landeshauptstadt. Anfangs sah es in einem ausgeglichenen Spiel so aus, als könnten die Dragons trotzdem mit dem überzeugenden USV Potsdam 2 mithalten und ein Überraschungserfolg schien möglich (1. Viertel 19:23). Doch weitere zahlreiche schlechte Würfe, Ballverluste und Fehler in der Verteidigung ließen den Vorsprung der Potsdamer bis zur Halbzeit langsam größer werden und ein Einbruch im dritten Viertel besiegelte die bittere 70:100 Niederlage.“ Meine Spieler gaben zwar nicht auf, konnten aber an diesem Tag ihre Form nicht finden“ ärgerte sich Coach Renner. Potsdam dagegen wusste es die sich ihnen bietenden Chancen aus zunutzten.  Lediglich mit einer verbesserten Freiwurfquote und einer erneut starken Leistung von der Dreierlinie (9 von 18) konnten die KWler überzeugen.

„Auch wenn wir nicht in voller Stärke antreten konnten, hätte ich mir mehr Energie und Konzentration gewünscht. So haben uns jetzt die schmerzvoll hohen Niederlagen gegen Bernau und Potsdam nach der abgeschlossenen Hinrunde in dem Feld von fünf punktgleichen Mannschaften auf den hintersten Platz zurückgeworfen“ ärgert sich Coach Renner zu Recht. Wenn sich die Dragons Herren für die Play-offs zum Aufstieg in die Regionalliga qualifizieren wollen, müssen sie deshalb in der Rückrunde nun mehr Punkte als die anderen Teams holen.

Es spielten: Pötzsch (15P), Rauer (13P), Belkin (10P), Merten (9P), Krebs (6P), Siry/Rückert (je5P), Wild (4P), Jost (2P), Yao (1P)

Jugend U16 - Gute Leistung nur zu 50% belohnt

"Wir sind in beiden Spielen oft nicht unseren Fähigkeiten gerecht geworden" kritisiert Maik Hasselberg die Ergebnisse der U16 Dragons vom Wochenende. Auch wenn die jungen Basketballer deutlich mit 75:25 gegen den Eisenhüttenstädter BV siegten, sah Coach Hasselberg auch in diesem Spiel die größten Probleme in der 1-1 Defensive. "Da erwarte ich von meinen Spielern  in den einzelnen Trainingsübungen und in den Spielen künftig jedesmal Vollgas" so der Jugendcoach. Das Ziel Playoffs ist weiter in Reichweite. Mit jedem Spiel wollen sich die U16-Dragons verbessern. Das dies nur funktioniert wenn mann an in der Offensive und Defensive an seine Grenzen geht machte Hasselberg seinem Team nach dem Turniertag noch einmal deutlich.

In Sachen Reboundarbeit sind die KWer Nachwuchsdragons bereits ein ganzen Stück weiter. Mit Konzentration holten sie sich jeden Abpraller den wollten. "So sieht Hustle aus" lobt der Coach. Der Kampfgeist ist bei der U16 ungebrochen. "Ganz gleich was die Anzeige oder die Schiedsrichter gerade anzeigten, mein Team war stets fokussiert und mit Willen dabei.  Ein wichtiger  Grund, warum wir im zweiten Spiel gegen Fürstenwalde den Rückstand lange bei 9 Punkte halten konntet" so Hasselberg weiter.
Letztendlich sind die Dragons mit einem Sieg und einer Niederlage als Auswärtsmannschaft zufrieden. Damit sind die Weichen Richtung Playoffs großzügig gestellt. Zwei Spiele stehen noch aus von denen ein Sieg gegen Nauen den sicheren Einzug bedeuten könnte.

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