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BIG-Basketballmagazin

2.Herren KW vs. USV Potsdam (63:84)

Dragonsherren verpassen Überraschung

Im letzten Doubleheader der Saison 2016/17 verpassten beide Herrenteams der Red Dragons einen Überraschungssieg. In den Playoffs der Oberliga Brandenburg ist dem USV Potsdam die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen. Mit 84:63 setzten sich die Landeshauptstädter nach hartem Kampf gegen den feststehenden Vizemeister aus Königs Wusterhausen durch.

Dragonsherren verpassen Überraschung

Im letzten Doubleheader der Saison 2016/17 verpassten beide Herrenteams der Red Dragons einen Überraschungssieg. In den Playoffs der Oberliga Brandenburg ist dem USV Potsdam die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen. Mit 84:63 setzten sich die Landeshauptstädter nach hartem Kampf gegen den feststehenden Vizemeister aus Königs Wusterhausen durch.

Von Beginn an zeigten die Dragons, dass es kein Spaziergang für den Favoriten aus Potsdam werden würde. Dennoch trugen die Hausherren, durch den Ausfall von Bastian Bloch, ein Garant von der 3er Linie, die größere Hypothek auf den Schultern. Konstantin Mau konnte derweil auf seine Leistungsträger komplett zurückgreifen. In der 1.Halbzeit sahen die Zuschauer ein Spiel auf Augenhöhe. Während beide Teams unter dem Korb noch Schwierigkeiten hatten zu punkten gab es einen regelrechten Schlagabtausch jenseits der 3Punktelinie zwischen Dragon Martin Beck (4/4) und USV Spieler Kai Landvoigt (4/5). Wesentlich getrübt wurde das beherzte Auftreten der Hausherren, als Mike Krebs früh im Spiel, nach einer Reboundaktion, nicht mehr aufstand. Erste Diagnose, Bänderriss. Eine Überraschung gegen den Meisterschaftsfavoriten rückte damit erneut ein Stück weiter weg. Leider häuften sich bei den Dragons die Ballverluste (20) die der USV zu 24 Punkten umwandelte. In der zweiten Hälfte verwaltete Potsdam dann einen sicheren zweistelligen Vorsprung gefahrlos über die Zeit und zeigten entgegen den Dragons auch von der Freiwurflinie erstaunliche Gelassenheit (13/17). Der Landesligaaufsteiger hat nun die Chance am kommenden Wochenende, erneut vor heimischem Publikum, sich den Vizemeistertitel zu sichern. Ein 2.Platz in der Oberliga wäre das beste Ergebnis der 2.Herren in der Vereinsgeschichte.

Es spielten: Beck (18P), Bronfman (1P), Buhl (4P), Hasselberg (17P), Kerk (3P), Krebs (2P), Pötzsch (6P), Rauer (1P), Stölzel (11P)

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