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BIG-Basketballmagazin

Herren II: Erfreulicher Saisonabschluss in Potsdam


Bereits die ersten Minuten des Viertels sollten wegweisend für das gesamte Spiel sein. Eisenhüttenstadt startete mit einer Zonenverteidigung, die von den KWern mit gutem Passspiel ins wanken gebracht wurde. Die freien Würfe von Außen wurden hochprozentig verwandelt, sodass sich der Trainer Eisenhüttenstadts bereits nach vier Minuten zur ersten Auszeit genötigt sah(4:8). Die Red Dragons ließen sich jedoch nicht aus dem Rhythmus bringen und verwerteten weiter die sich bietenden Gelegenheiten. Martin Höft besiegelte in der sechsten Minute mit dem vierten Dreier der Dragons die erste zweistellige Führung(6:16). Eisenhüttenstadt bewies in der Folge jedoch, dass sie zu recht im Final Four Turnier standen. Das Team kämpfte sich in den verbleibenden Minuten des Viertels wieder zurück ins Spiel und brachte sich wieder in Schlagdistanz(18:21).
Das zweite Viertel begann mit einem 0:6 Lauf für die Dragons, der zunächst wieder für ein beruhigendes Polster sorgte. In der Folge kam der offensive Rhythmus jedoch abhanden, wodurch der Gegner den Rückstand wiederum verkürzen konnte(26:31, 5.Min). Zum Ende des Viertels kam man jedoch wieder besser ins Spiel, was besonders Martin Höft zu verdanken war, der glücklicherweise seine Treffsicherheit im Gepäck hatte. Zwei Dreier seinerseits sorgten in der achten Minute wieder für eine komfortable 12-Punkte-Führung(32:44). An diesem Vorsprung änderte sich bis zur Halbzeit dann nur noch wenig(37:46).
Das dritte Viertel ist im Basketball oftmals der Knackpunkt eines Spiels. Schafft man es, dem Gegner in dieser Phase den Zahn zu ziehen, lässt man sich das Spiel im vierten Viertel nur noch selten nehmen. So sollte es auch an diesem Tag sein.
Die Dragons kamen hoch motiviert aus der Pause und wollten keinen Zweifel mehr daran lassen, wer das Feld als Sieder verlassen wird. Durch aggressive Züge zum Korb erarbeiteten sich die KWer im Verlauf des Viertels 22 Freiwürfe, von denen allein Tobias Urban zehn für sich verbuchen konnte. Man konnte zwar nur magere dreizehn Freiwürfe verwerten, doch weitere fünf Körbe aus dem Feld und eine hervorragende Defensivarbeit sorgten dafür, dass man das Viertel 10:24 für sich entscheiden konnte. Damit war die Entscheidung über den Ausgang des Spiels gefallen(47:70, 10 Min).
Einsenhüttenstadt versuchte natürlich noch einmal in Schlagdistanz zu kommen, doch die Dragons ließen sich den Finaleinzug nicht mehr nehmen. Spätestens nach den zwei Dreiern durch Maik Hasselberg(60:87, 8.Min) war das Spiel endgültig entschieden. Die 27-Punkte-Führung hatte schließlich bis zum Abpfiff bestand(62:89).
Die zweite Vertretung der Red Dragons konnte zum wichtigsten Saisonzeitpunkt ihre beste Leistung abrufen und zog verdient ins Finale ein. Die zwölf getroffenen Dreipunktewürfe stellen den Saisonrekord für das Team dar waren neben den aggressiven Zügen zum Korb verantwortlich für den hohen Sieg.
Aus der geschlossenen Mannschaftsleistung, ist besonders Martin Höft hervorzuheben, der mit enormer Treffsicherheit und großer Spielübersicht zu gefallen wusste.

Tim 8(2 3er), Martin 20(4 3er), Matze 0, Majo 2, Kai 3(1 3er), Robby 9, Ulli 2,
Tobi 13(1 3er), Karl 1, Maik 13(3 3er), Benni 8, Marcel 10(1 3er)

Freiwürfe: 26/42


USV Potsdam II vs. WSG K. Wusterhausen II

Im Finale um die Landesligameisterschaft traf man auf die bis dato sportlich ungeschlagene Mannschaft des USV Potsdam II. Die Vorzeichen für das Spiel waren nicht die allerbesten, nachdem man sich den Potsdamern während der regulären Saison zweimal recht deutlich geschlagen geben musste und nur selten ein Mittel gegen die sehr gute Verteidigung der Landeshauptstädter fand. Hinzu kam, dass man dem KWer Team deutlich anmerkte, dass die Spannung und Konzentration nach dem gewonnen Halbfinale zu wünschen übrig ließ.
Die Dragons starteten mit Tim Belkin, Martin Höft, Maik Hasselberg, Tobias Urban und Marcel Stölzel in die Partie.
Nach etwas verschlafenem Start und einem folgerichtigen 4:0-Rückstand fanden die Red Dragons besser in die Partie und konnten nach einem 0:7-Lauf die erste eigene Führung der Partie ergattern(6:9, 4. Min). In der Folge entwickelte sich ein intensives Spiel, in dem die Dragons vornehmlich versuchten am Brett zu Punkten und dort ein ums andere Mal nur durch Fouls zu stoppen waren. Leider deutete sich bereits im ersten Viertel an, dass die Quote von der Freiwurflinie an diesem Tag keine (positiven) Rekorde brechen würde. Nach zwischenzeitlichem 12:17 in der achten Minute kämpften sich die Potsdamer zum Ende des Viertels wieder auf einen Punkt heran (16:17).
Das zweite Viertel war von hoher Intensität auf beiden Seiten geprägt. Beleg dafür ist die Tatsache, dass den Dragons lediglich ein Feldkorb im gesamten Viertel gelang. Man erarbeitete sich zwar dreizehn Freiwürfe, konnte aber nur sieben davon in Zählbares ummünzen, sodass sich Potsdam im Verlauf des Viertels leicht absetzen konnte. Die Landeshauptstädter schafften es immer wieder, ihre Brettspieler durch gute Penetrationen in Szene zu setzen und hochprozentig in Korbnähe abzuschließen. Ein weiteres Problem für die Red Dragons stellte die schlechte Reboundarbeit in der Defensive dar. Wie schon im Halbfinale gelang es oftmals nicht, die Fehlwürfe des Gegners zu sichern. Stattdessen musste man oft mehreren Angriffen der Potsdamer widerstehen, was zunehmend Kraft kostete. Trotz der mageren Offensivausbeute war bei einem Halbzeitstand von 26:29 noch lange nichts entschieden.
Nach gutem Start ins dritte Viertel und fünf Punkten in Folge durch Tobias Urban, konnte man bereits in der dritten Minute den Ausgleich feiern(31:31). In der siebten Minute gingen die KWer dann sogar erstmals seit Beginn des zweiten Viertels wieder in Führung(34:35). Diese konnte man in der Folge zwar noch verteidigen und ein wenig ausbauen(38:41, 8.Min), doch zum Ende des Viertels schlugen die Potsdamer wieder zurück und übernahmen ihrerseits die Führung(44:43).
Das letzte Viertel sollte nun also die Entscheidung bringen. Potsdam startete furios in den letzten Spielabschnitt und erkämpfte sich durch einen 8:0-Lauf die höchste Führung des Spiels(52:43, 4.Min). Die Dragons wollten sich jedoch nicht so einfach geschlagen geben und brachten sich durch einen 2:7-Lauf, angeführt durch Tobias Urban, Maik Hasselbeg und Benjamin Jauerka, wieder in Schlagdistanz(54:50, 7.Min). Nach einem Freiwurftreffer der Potsdamer nahmen die erfahrenen Martin Höft und Tobias Urban das Heft für die Red Dragons in die Hand und besorgten per Dreier und Korbleger den Ausgleich(55:55, 9.Min). Es war ein Spiel auf Messers Schneide. Im folgenden Angriff konnte Lennart Guder nur durch Foul beim Abschluss gestoppt werden. Er nutzte einen der fälligen zwei Freiwürfe um die Gastgeber wieder hauchdünn in Führung zu bringen. Es verblieb nun weniger als eine Minute, die Spannung war auf dem Siedepunkt. In der Folge machte sich dann leider die Erschöpfung der anstrengenden Partien bemerkbar. Die Dragons hatten die Möglichkeit durch einen erfolgreichen Wurf in Führung zu gehen, doch der Ball wurde relativ unbedrängt verloren. Man kämpfte sich das orangefarbene Leder zwar nochmals zurück, doch nur um den Ball abermals kurz vor Schluss zu vertändeln, ohne auf den Korb zu werfen. Bei verbleibenden fünf Sekunden Spielzeit blieb den Dragons dann nichts weiter übrig, als den Gegner an die Freiwurflinie zu schicken. Jan Brzezinski behielt die Nerven und bescherte den Potsdamern eine drei Punkte Führung. Bei verbleibenden 3,8 Sekunden und keiner Auszeit auf Seiten der Dragons musste ein langer Pass her, um möglichst noch einen Dreier zur Verlängerung loszuwerden. Der Verzweiflungspass wurde jedoch von Alexander Will abgefangen, der mit der Schlusssirene zum 60:55 Endstand einnetzte.

Tim 4(1 3er), Martin 7(1 3er), Matze 0, Majo 0, Kai 3(1 3er), Robby 0, Ulli 2,
Tobi 8(1 3er), Karl 0, Maik 9, Benni 13, Marcel 9

Freiwürfe: 17/31 :(


Was bleibt, ist ein würdiges Finale um die Landesligameisterschaft, das an Spannung kaum zu überbieten war und allen Beteiligten viel Spaß bereitet haben sollte.
Potsdam hat sich im Verlauf der Saison als die beste Mannschaft gezeigt und ist verdient ins Finale eingezogen. Dort geriet das Team zwar leicht ins wanken, konnte seine Klasse jedoch abermals unter Beweis stellen und mit einem Quäntchen Glück des Tüchtigen auch verdient die Meisterschaft feiern.

Herzlichen Glückwunsch an Potsdam und danke für ein tolles Final Four Turnier!

Auch für die zweite Mannschaft der Red Dragons bleibt ein positives Saisonfazit: Man ist als Aufsteiger bis ins Finale eingezogen und unterlag dort denkbar knapp der überragenden Mannschaft der Saison.
Der kleine Wehrmutstropfen des verlorenen Finales wird unter Umständen durch einen möglichen Aufstieg vergessen gemacht. Da sich die erste Mannschaft des USV Potsdam aus der 2. Regionalliga verabschieden muss und in der nächsten Saison voraussichtlich wieder in der Oberliga Brandenburg antritt, bleibt dem zweiten Team der Potsdamer der verdiente Aufstieg wohl verwährt.
Damit besteht für die zweite Mannschaft der Red Dragons unter Umständen die Möglichkeit, in der nächsten Saison in der höchsten Spielklasse Brandenburgs anzutreten.

Abschließend bleibt der Dank an alle Fans und Unterstützer des zweiten Herrenteams. Euch allen eine schöne und erholsame Offseason und auf ein Neues in der nächsten Saison!

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