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BIG-Basketballmagazin

Versöhnlicher Abschluss für Red Dragons

Die Anfangsphase in der mit ca. 100 Zuschauern gut gefüllten Paul-Dinter-Halle gehörte Flügelspieler Friedrich Schenk, der die Empor-Verteidigung das eine oder andere Mal aushebelte und 13 seiner am Ende 19 Punkte im ersten Viertel markierte, welches die Brandenburger mit 23:18 gewannen. In der achten Spielminute hatte man hierbei sogar schon 23:13 in Front gelegen, ehe die Gäste einen kleinen Lauf starteten, der sich auch bis ins zweite Viertel fortsetzte. Da bei den Red Dragons nun offensiv nicht mehr viel funktionierte, nutzten die erfahrenen, aber nur mit sechs Spielern angetretenen Berliner dies gnadenlos aus. In der 12.Minute musste Trainer Mau beim Stande von 23:27 letztlich eine Auszeit nehmen und die Fehler seines Teams anprangern. „Wir hatten gut angefangen und uns dann aber in Einzelaktionen verstrickt. Hierbei wurden viele Bälle vertändelt.“, kritisierte der Coach. Kapitän Max Pötzsch hatte dann aber umgehend die richtige Antwort per Dreipunktewurf zum 26:27 Anschlusstreffer parat. Gleichzeitig war dies auch der Startschuss für beide Mannschaften nun erfrischenden Offensivbasketball zu zeigen. Es wurde schnell hoch und runter gespielt und jeweils hochprozentig getroffen.

Selbst als die Red Dragons nach der Halbzeit zwischenzeitlich auf 62:54 (27.Minute) enteilen konnten, war noch lange keine Vorentscheidung gefallen. Im Gegenteil, denn die Hauptstädter antworteten ihrerseits mit einem 18:5 Lauf, so dass sich die Brandenburger in der 33.Minute wieder mit 67:72 im Hintertreffen sahen. Es versprach also eine spannende Schlussphase zu werden und in dieser konnten sich die WSG-Korbjäger auf ihren Topscorer Sebastian Schmohl verlassen. Zwölf seiner am Ende insgesamt 26 Zähler markierte der Flügelspieler in den letzten sechs Minuten der Partie. Großartige offensive Unterstützung erfuhr Schmohl dabei diesmal von Sven Doskoczynski, der in der entscheidenden Endphase sieben Punkte beisteuerte. Die wichtigsten seiner am Ende 23 Zähler waren zwei eiskalt verwandelte Freiwürfe vier Sekunden vor dem Ende zum 89:85, so dass der letzte Verzweiflungsdreier vom Empor-Spielertrainer Christian Mühr nur noch Ergebniskosmetik zum 89:88 Endstand war. „Step (Spitzname von Sven Doskoczynski) hat heute sein bestes Saisonspiel gezeigt. Sebastian Schmohl hat in der Endphase dann viel Verantwortung übernommen. Zwar hat man heute gesehen, dass die Motivation angesichts des bereits feststehenden dritten Tabellenplatzes nicht mehr bei Allen durchweg am Optimum war, aber angesichts der drohenden Niederlage gab es ein Aufbäumen und am Ende auch ein versöhnliches Saisonfinale.“, äußerte ein insgesamt zufriedener Konstantin Mau. Und so gab es bei der anschließenden Saisonabschlussfeier letztlich auch zumeist positiv gestimmte Gesichter in den Reihen der Spieler, Funktionäre, Sponsoren und Fans.

Red Dragons: Schmohl 26, Doskoczynski 23, Schenk 19, Krajewski 7, Pötzsch 6, Rothenbacher 6, Wernitzsch 2, Kufuor

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