Endspurtstark zeigten sich Königs Wusterhausener Korbjäger am 23. Spieltag // 75:66 Heimspielerfolg vs TSG Westerstede // Herren Regionalliga

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Endspurtstark zeigten sich Königs Wusterhausener Korbjäger am 23. Spieltag // 75:66 Heimspielerfolg vs TSG Westerstede // Herren Regionalliga

 

PRESSETEXT HERREN

Die Revanche ist geglückt und Red Dragons Herren klettern in der Tabelle auf Rang 6.

Noch im Oktober verpassten die Eagles aus Westerstede der WSG 81 die höchste Niederlage in der Hinrunde 2018/2019. Jetzt drehten Tetze, Adamczak, Trenz und Co. den Spieß um. Ohne den grippal erkrankten Schoeps ging es zu Werk. Die Gäste punkteten bereits nach 20 Sekunden Spielzeit am Brett. Wenige Minuten später erzielte Nico Adamczak die ersten Punkte der Dragons zum 2:2 Ausgleich. 

Sechs Minuten lang (14:14 6.Minute) sahen die Fans der Red Dragons ein ausgeglichenes Spiel. Mit 16:18 verabschiedeten sich beide Teams in das 2. Viertel. In den folgenden 10 Spielminuten hatten die Gäste leichte Vorteile im mit Angriff und durch eine höhere Treffsicherheit als die Hausherren aus Königs Wusterhausen. Folglich liefen die Brandenburger ab Minute 13 permanent einem 4-8 Punkte Rückstand hinterher. Unmittelbar vor dem Viertelende wurde Jugendspieler Gordon Lutz gefoult und trat an die Freiwurflinie. Mit 1 verwandelten Freiwurf konnte der 18-jährige aus Schönefeld sich in die Statistikbücher eintragen und seiner Mannschaft zum 25:31 Zwischenstand verhelfen. US Boy Medder verkürzte 30 Sekunden vor Halbzeitpfiff per Schnellangriff final auf 28:31. , Eaglesspieler S. Antunovic setzte mit einem Freiwurf den 28:32 Schlusspunkt hinter die erste Spielhälfte. 

Im 3. Viertel änderte sich das Bild für die Anhänger der Red Dragons Königs Wusterhausen leider noch nicht. Die Eagles aus Westerstede hielten die Hausherren stets auf 3-6 Punkte Abstand. Das 4. Viertel sollte die Entscheidung bringen. Vor dem entscheidenden Schlussviertel wies das Scoreboard einen Zwischenstand von 51:56 auf. In Minute 33 markierte Kapitän Tetzner, mit einem ansehnlichem Hakenwurf am Brett, die langersehnte Führung (58:56). Die Gäste aus Niedersachsen hatten sofort die Antwort parat und konterten geschickt zum 59:60 durch ihren 2,10 Meter Center Agbakoko nah am Dragons-Korb. Es sollte die letzte Führung für die Gäste sein. Mit viel Energie und schönen ausgespielten Angriffen erkämpften sich die Red Dragons eine 71:64 Führung. In Minute 38 traf Adamczak seinen dritten erfolgreichen 3er an diesem Abend. 

Das Line-Up Tetze, Giese, Adamczak, Hasenkampf und Salijevic sollten in den letzten 2 Minuten nichts mehrt anbrennen lassen und brachte den Heimsieg mit 75:66 sicher nach Hause. Der gegnerische Coach nutze in den letzten 2 Minuten im 4. Viertel seine Auszeiten geschickt, um nicht den direkten Vergleich zu verlieren. Das 6. platzierte Red Dragons Herren Regionalliga Team aus Königs Wusterhausen darf nächste Woche beim Tabellen 5. aus Rendsburg antreten. Das Hinspiel endete 54:60 für die Gäste vom Nord-Ostsee-Kanal. Stimmen zum Spiel: Coach Opitz: „Bis auf den direkten Vergleich haben wir sehr viel am heutigen Tage dazugewonnen. Toller Endspurt vom Team“

Coach Bothe: „Es hat fast 33 Minuten gedauert, bis wir Zugriff auf das Spiel hatten, aber für unsere Anhänger vermutlich eine spannende Partie. Das bessere Team hat am Ende gewonnen“

 

Herren – 1. Regionalliga Nord – Saison 2018/19 – 23. Spieltag – 23.2.2019,

18 Uhr Re Dragons Königs Wusterhausen – TSG Westerstede 75:66 (16-18, 12-14, 23-24, 24-10)

Red Dragons Königs Wusterhausen: Desmond Medder (19 Punkte), Nico Adamczak (18), Gabriel Salijevic(11) & Tetze je(11/15 Rebounds/6 Assists), Alex Giese(7/6 Rebounds), Noe Trenz (6), Dmitrij Hasenkampf (2), Gordon Lutz(1), Julius Düring (0)

 

Nächstes Heimspiel Saison 2018/2019 Herren Regionalliga:

1194

25

09.03.2019 18:00

WSG Königs Wusterhausen

ASC 46 Göttingen

Mehrzweckhalle "Paul-Dinter-Halle"

 

Kader Red Dragons Königs Wusterhausen Saison 2018/2019: Giese, Trenz, Salijevic, Medder, Düring, Tetze, Adamczak, Lutz, Schoeps, Hajian, Quick, Hasenkampf, Hasselberg, Coach Bothe, Coach Opitz