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BIG-Basketballmagazin

1.Herren KW vs. Aschersleben (69:104)

Demontage statt Überraschung (MAZ 18.01.2017)

Nach dem L. Dronjak von der Freiwurflinie den 100sten Punkt für die Aschersleben Tigers traf, war die neunte Niederlage der Red Dragons in Folge besiegelt. Mit 69:104 verkauften sich die Dragons erneut weit unter Wert. Enttäuschung hörte man aus den ersten Analysen zum Spiel auf den Zuschauerrängen heraus.

Demontage statt Überraschung (MAZ 18.01.2017)

Nach dem L. Dronjak von der Freiwurflinie den 100sten Punkt für die Aschersleben Tigers traf, war die neunte Niederlage der Red Dragons in Folge besiegelt. Mit 69:104 verkauften sich die Dragons erneut weit unter Wert. Enttäuschung hörte man aus den ersten Analysen zum Spiel auf den Zuschauerrängen heraus.

Ein Spiel welches die Hausherren gut begannen. Mit Drägert, Hasenkampf, Diallo, und den Giese Brüdern starteten 11 hungrige Drachen in das erste Spiel der Rückrunde 2016/17. Stetig wechselte die Führung bis zum 23:21 Pausenstand nach 10.Minuten. In der 14.Minute eröffnete Ascherslebens bulgarischer Distanzschütze Tenev mit einem 3er einen 9:0 Run der Gäste der aus zahlreichen individuelle Fehler der Dragons im Passen und der Ballkontrolle resultierte.

Früh war Spielmacher Alex Giese mit Fouls belastet und musste im Laufe der 2.Halbzeit das Feld verlassen. Die Rotationen der Gastgeber kamen ins Stocken und die Dragons schafften es nicht mehr als 17Punkte pro Viertel zu treffen. In einem zweistündigen Nachgespräch direkt nach dem Spiel wurde auch die zu nachlässige Arbeit in der Defense aufgedeckt. Man hat den Gästen zu viele zu einfache Würfe „geschenkt“ die ein Team bestehend aus erfahren internationalen Spielern ohne Kompromisse verwerten. Mit einer Trefferquote von über 70% in der 2-Punkte Zone (KW 56%) waren die 100Punkte am Spielende nur eine Frage der Zeit.

Energisch versuchte Trainer Lars Bothe sein Team bereits in der Halbzeitpause zurück in die Spur zu bekommen. Trotz engagierter Leitung von Drägert, Hasenkampf und Co. reichte es erneut nicht um sich vom 11.Tabellenplatz frei zu kämpfen. Schützenhilfe bekamen die Brandenburger derweil vom Tabellenführer der gegen ALBA Berlin, dem direkten Tabellenkonkurrenten, einen umkämpften knappen 59:50 erzielte. Damit die Berliner mit nur einem Sieg aber einem zusätzlichen Bonus durch den Gewinn des Hinspiels weiterhin auf Platz 10 der 1.RLN.

Die 2.Herren schafften dagegen in einem ebenfalls umkämpften, aber selbst durch den Gastgeber aus Brandenburg attestierten fairen Spiel, den Einzug in die Playoffs in der brandenburgischen Oberliga. Mit 74:63 schlugen sie den Tabellensechsten und werden die Hauptrunde unter den Top4 abschließen. 2 Spieltage vor dem offiziellen Ende der Hauptrunde steht fest, dass die beiden Regionalligaabsteiger USV Potsdam und Lok Bernau 2 sowie die Red Eagles Rathenow mit den Red Dragons um den Aufstieg in die 2.Regionalliga kämpfen werden.       

1.RLN: Es spielten: Drägert (15P), Trenz (12P), Diallo (10P), Hasenkampf (7P), Giese, P/Elsayed/ Giese, A. (je 6P), Düring (3P), Roder/ Tyrekidis (je 2P), Jost

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