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BIG-Basketballmagazin

1.Herren - KW vs. Westerstede (55:62)

Das „untere“ Fahnenende ist erreicht   

Vor der bitteren 55:62 Niederlage gegen die TSG Westerstede war das Team der Red Dragons Königs Wusterhausen fest gewillt am vergangenen Samstag der Negativserie ein Ende zu bereiten. Das letzte Brandenburger Team in der 1.Regionalliga Nord hatte das spielfreie Wochenende für einen Teamevent genutzt in dem die Ursachen für die Negativserien aufgedeckt und besprochen wurden.

Das „untere“ Fahnenende ist erreicht   

Vor der bitteren 55:62 Niederlage gegen die TSG Westerstede war das Team der Red Dragons Königs Wusterhausen fest gewillt am vergangenen Samstag der Negativserie ein Ende zu bereiten. Das letzte Brandenburger Team in der 1.Regionalliga Nord hatte das spielfreie Wochenende für einen Teamevent genutzt in dem die Ursachen für die Negativserien aufgedeckt und besprochen wurden.

Trotz dem Abgang von Marel Stölzel in das 2.Herrenteam sorgte die Rückkehr vom Genesenen Spielmacher Oguz Kilic vor Spielginn für Motivation bei den Dragons. Mit Diallo, Hasenkampf, Drägert sowie den Giesebrüdern starteten die Hausherren in die Partie. Der Gegner aus Westerstede lag zu diesem Zeitpunkt noch am Tabellenende und setzte alles dafür ein die Laterne an die Dragons abzugeben. Erneut konnte WesterstedeCoach Milos Stankovic auf fünf Spieler der ProB zurückgreifen die gemeinsam 51 der erzielten 62 Punkte sicherten. Allen voran war es erneut das Oldenburger Talent, Guard Harris Hujic (24P), der mit seiner Treffsicherheit den Drachen den ersten Zahn zog.

Stets hielten sich die Hausherren in Schlagweite, vermochten es jedoch zu keiner Zeit die Führung zu übernehmen. Selbst als die Gäste im Leerlauf spielten und nicht trafen, ließen die Dragons einfache Punkte auf der Strecke. Dabei war die Körpersprache der KWer Basketballer gegenüber den letzten Spielen gegen Hannover und Vechta eine ganz andere. Angeführt von Kapitän Diallo kämpften die Red Dragons um jeden Ball und erarbeitetn sich viele Chancen hart. So konnte auch Nico Drägert hoch motiviert 17 Punkte beisteuern. Ebefalls in der Defense lief es wesentlich besser als in den vorherigen Spielen. Dennoch zogen sich die Hausherren den letzten Zahn selber. „Mit einer Freiwurfquote jenseits der 30% kannst du so ein knappes Spiel nicht gewinnen“ analysierte das Trainerteam. Mit ihrem üblichen Schnitt von 64% hätten die Gastgeber 8 Punkte mehr auf dem Konto und das Spiel noch enger gestalten können. Nun bleibt es am Trainerteam zu analysieren, ob es der Druck war der die Spieler an der Freiwurflinie die Nerven kostete. Viel Zeit für die Analyse und deren Ursachenbearbeitung bleibt den KWer Regionaligisten nicht. Bereits am Sonntag ruft der VfL Stade zum Gefecht.      

Es spielten: Drägert (17P), Diallo (12P), Trenz (8P), Hasenkampf (6P), Giese,P (5P), Giese,A. (4P), Düring (3P), Roder, Kilic, Tyrekidis

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